27.03.2017

Kichererbsen - Hackfleisch - Pfanne {Low Carb}

Dies ist eines meiner liebsten Gerichte.
Viel Gemüse, wenig Fleisch und ein Klecks Creme fraîche für die Cremigeit. Nomnomnom.
Abgesehen vom Gemüse kleinschneiden ist das Gericht richtig schnell zusammengerührt. Ich lasse immer meinen Liebsten das Gemüse schneiden und widme mich währenddessen dem Anbraten des Hackfleisches. Teamarbeit! 😉


Zutaten: (für 2 Portionen)

200 gr. Hackfleisch (gemischt)
25 gr. Cashewkerne
1 Dose Kichererbsen
1 Paprika
1 kleine Zucchini
1 rote Zwiebel
1 Knoblauchzehe
1 Chili
Salz & Pfeffer
etwas Petersilie
2 EL Tomatenmark
200 ml Gemüsebrühe
ca. 4-6 EL Creme fraîche
Öl

Zubereitung:
  1.  Vorbereitung: Zucchini und Paprika abspülen und in mundgerechte Stücke schneiden. Kichererbsen zum Abtropfen in ein Sieb schütten.
  2. Zwiebel schälen und in grobe Stücke scheiden. Öl in einer Pfanne erhitzen. Zwiebeln leicht andünsten und dann Hackfleisch hinzugeben. Das Hackfleisch mit einem Kochlöffel leicht zerdrücken bis es krümelig wird.
  3. Tomatenmark hinzufügen und kurz mitbraten. Knoblauch durch eine Presse drücken und mit einrühren. Kleingeschnittene Zucchini und Paprika hinzufügen und alles verrühren. Einige Cashewkerne zur Seite legen und den Rest hinzufügen. Kichererbsen noch kurz abbrausen und ebenfalls in die Pfanne geben.
  4. Chili fein hacken und mit unterrühren. Gemüsebrühe hinzufügen und ca. 5 min. schwach köcheln lassen, gelegentlich umrühren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
  5. Vor dem Servieren ca. 2 bis 3 EL Creme fraîche oben drauf geben und mit etwas Petersilie und Cashewkernen bestreuen. Schmecken lassen!

Sieht die Pfanne nicht schön bunt aus? Und sooo gesund! 😋
Ich mag vorallem die Kichererbsen und die Cashewkerne.

Ohne das Hackfleisch ist das auch ein super veganes Gericht. Den Creme fraîche kann man natürlich auch weglassen wegen Low Carb und Bikinifigur und so. Ich mag aber immer etwas Cremiges im Essen.

Lasst es euch gut gehen!

Eure

18.03.2017

Tutorial: Wie füge ich eigene Social Media Icons bei Blogger ein? + Give-Away Social Media Icon Set

Heute geht es mal nicht um die Wurscht, Nudeln, Kuchen oder andere Lebensmittel.
Heute geht es mal um den Blog an sich, Blogdesign und wie man den Blog nach seinen eigenen Vorstellungen gestaltet.

Ich hatte bereits vor diesem Blog schon einmal einen bei blog.de und da davor ein Onlinetagebuch (bereits vor über 10 Jahren - OMG bin ich schon alt).
Naja, auf jeden Fall, was ich damit sagen will; am Anfang ist nicht immer alles perfekt und man sollte sich davon nicht entmutigen lassen. Man wächst mit der Aufgabe. Mit der Zeit werden die Fotos besser, der Blog wird individuelller und auch Texte verfassen fällt leichter.

Ich habe am Anfang auch viel Zeit gebraucht. Ich habe viel über Kameraeinstellungen gelernt, ich habe neue Programme entdeckt und ich habe mich etwas zum Thema HTML schlau gemacht. Das alles war ein Prozess und ich bin noch mitten drin. Man lernt immer etwas Neues dazu. So etwas geht nicht von heute auf morgen. Deswegen verzweifelt nicht gleich, wenn etwas mal nicht funktioniert.

Am Anfang habe ich mich auch genau an solchen Tutorials wie diesem rangehangelt und mit der Zeit wurde ich immer selbstsicherer.

Wie füge ich eigene Social Media Icons ein?


Zuerst einmal benötigt ihr ein paar Social Media Icons entweder in jpg-Format oder besser im png-Format.

Rechts die Social Media Icons auf meinem Blog habe ich selbst erstellt. Ich mag diese Wasserfarben Icons und ich habe die Farbe an meinen Blog angepasst.

Da sind der Phantasie natürlich keine Grenzen gesetzt. Egal ob rund oder eckig; bunt, einfarbig oder schwarz-weiß; ihr könnt entscheiden welche Icons ihr benutzen wollt. Ich stelle euch zweierlei Varianten gratis zur Verfügung oder ihr gestaltet selber welche.

Gratis Social Media Icons zur freien Verwendung


Diese Sets dürft ihr gerne für euren eigenen Blog verwenden:

bitte hier klicken
bitte hier klicken


Klickt einfach auf den Link unter dem Bild und ihr könnt es euch herunterladen.

Vorbereitung ist alles


Zuerst einmal benötigt ihr jedes Symbol einzeln. D. h. ihr könnt nicht alle Icons mit einmal hochladen sondern müsst jedes Bild für sich abspeichern. Ihr könnt die Bilder einfach mit der Windows Fotoanzeige oder einem anderen Bildbearbeitungsprogramm zuschneiden und jedes Symbol für sich abspeichern.
Damit habt ihr schon mal alles vorbereitet und könnt dann direkt die Social Media Icons auf euren Blog einbetten.

Social Media Icons auf dem Blog einbetten


1. Nachdem ihr euch bei blogger.com eingeloggt habt, geht ihr links ins Menü und klickt auf Seiten.

2. Klickt jetzt oben im grauen Feld auf Neue Seite. Diese könnt ihr z. Bsp. Social Media Icon nennen. Wichtig: Veröffentlicht diese Seite nicht, sie bleibt ein Entwurf. Hintergrund dafür ist, dass ihr die Bilder erst einmal hochladen müsst, damit ihr sie einfügen könnt.

3. Nachdem ihr das gemacht habt, geht ihr auf Bild einfügen (kleines Foto in der Bearbeitungszeile) und ladet jedes einzelne Icon von eurem PC hoch. Geht nun links oben auf den grauen Button HTML (neben Verfassen). Dort müsste so etwas erscheinen (eure Bildadresse):



Kopiert den im Bild rot gekennzeichneten HTML-Code für jedes Bild; also von <img border ... bis ...jpg" />; und fügt es zwischenzeitlich in ein Worddokument ein. Das braucht ihr später nochmal.

4. Damit wäre der erste Schritt schon getan. Speichert die Seite ab, aber veröffentlicht sie nicht. Nun geht ihr links in der Menüzeile auf Layout. Nun seht ihr, wie der Name schon sagt, das Layout eures Blogges. Überlegt euch, wo die Social Media Icons zu finden sein sollen. Oben, unten oder in der Seitenleiste?

5. Klickt dann auf die Sidebar (header für oben oder footer für unten) und Gadget hinzufügen. Wählt das HTML/JavaScript-Gadget aus. Betitelt es z. Bsp. mit Social Media oder wie ihr mögt.

6. Jetzt wird es etwas knifflig, aber machbar, denn nun arbeiten wir mit HTML.

 
 Zum Schluß muss es so aussehen!

Ihr habt folgenden Code:
<a href="Link zu euer Facebookseite" target="_blank">HTML-Code aus Schritt 3/HTML-Code zu eurem Facebook-Icon</a>

Zum Beispiel:<a href="https://www.facebook.com/Juli-und-die-Welt-1696453003986793/" target="_blank"><img border="0" src="https://3.bp.blogspot.com/-qvQu0cU-zwc/WMV5l1Og2II/AAAAAAAADu8/GPsT_4zT1eI2GPTcPNHfE8FSh6WCLOFjACLcB/s1600/lila-f.jpg" /></a>

Kopiert euch einfach den HTML-Code. Anstelle des ersten roten Textes kopiert ihr den Link eurer z. Bsp. Facebookseite oder Instagram-Profil oder Twitteraccounts aus der Adresszeile eures Browers und fügt ihn stattdessen für den roten Text ein.
Für den zweiten roten Text kommt wieder Schritt 3 ins Spiel. Ihr habt euch ja die HTML-Codes eurer Icon-Bilder in Word kopiert. Fügt diese nun an stelle des zweiten roten Textes ein.
Ihr müsst nur aufpassen, dass ihr das richtige Bild zur richtigen Homepage zuordnet.
Wiederholt das nun für jedes einzelne Social Media Icon welches ihr benutzen wollt.

7. Fast fertig! Speichert das Gadget ab und klickt nun oben rechts auf Layout speichern und voilá, wenn ihr nun auf euren Blog schaut, müssten die Social Media Icons eingebettet sein. 

Gewinnspiel: Euer eigenes Blogdesign

 

Wie ihr sicherlich schon gesehen habt, habe ich auch meinen eigenen Blog-Header entworfen passend zu meinem Blognamen.

Heute könnt ihr euer eigenes Blogdesign in Wasserfarben-Optik gewinnen.

 












Hier ist ein Beispiel.
Ich würde für euch ein Banner/Blog-Header mit eurem Blognamen erstellen + die farblich passenden Social Media Icons in Wasserfarben-Optik.
Anschließend bekommt ihr die Dateien von mir zugeschickt und könnt diese auf euren Blog hochladen. Ihr habt freie Farbwahl.

Schreibt mir einfach unten auf dem Blog einen Kommentar, welche Farbe ihr bevorzugt und welche Social Media Icons ihr benötigt. Bitte schreibt mir auch eure E-Mail Adresse dazu damit ich euch im Falle eines Gewinnes kontaktieren kann. Ich komme dann auf die Gewinnerin/den Gewinnern zu um die genauen Vorstellungen zu erfragen.

Das Gewinnspiel läuft bis 09.04. um 24:00 Uhr, bis dahin könnt ihr dran teilnehmen.

Ich freue mich auf eure Teilnahme und hoffe, dass Tutorial gefällt euch.

Eure
  

12.03.2017

Manti mit Basilikum-Ricotta-Füllung {vegetarisch}

Manti habe ich euch ja schon einmal bei meinem Fernweh-Event vom letzten Jahr vorgestellt.
Da ich mir dieses Jahr ja vorgenommen habe weniger Fleisch zu essen, habe ich die Hackfleisch-Füllung der Manti einfach durch eine vegetarische Variante ausgetauscht und so schmecken sie mir sogar besser.


Zutaten: (für 2 Personen)

Teig:
220 gr. Mehl
1 Ei
ca. 60 ml Wasser
1 TL Salz

Füllung:
40 gr. Pinienkerne
125 gr. Ricotta
2 EL Olivenöl
1 1/2 Bund Basilikum
Salz und Pfeffer
1/2 TL Muskatnuss
(opotional: Chiliflocken)

Zubereitung:
  1. Für den Teig Mehl, ein Ei, ein TL Salz und 60 ml Wasser zusammen verkneten, entweder per Hand oder mit den Knethaken eines Rührgerätes. Anschließend den Teig ca. 30 min im Kühlschrank ruhen lassen.
  2. Pinienkerne in einer beschichteten Pfanne etwas anrösten bis sie braun werden und anschließend abkühlen lassen.
  3. Basilikum, Pinienkerne und 2 EL Olivenöl in einen Standmixer bzw. Zerkleinerer füllen und so lange pürieren bis ein Muß entsteht. Ricotta einrühren und mit Salz und Pfeffer würzen. Ca. 1/2 TL frische Muskatnuss mit einer Reibe hinzufügen, bei Bedarf noch eine Prise Chiliflocken dazugeben. Alles zusammen gut verrühren bis eine weiß-grüne Creme (Füllung) entsteht.
  4. Den Teig nochmals kurz per Hand durchkneten und mit einem Nudelholz ausrollen. Kleine Quadrate (ca. 4cmx4cm) schneiden und jeweils einen TL Füllung in die Mitte setzen. Die gegenüberliegenden Ecken des Quadrats über die Füllung klappen und gut zusammendrücken, dann die Ränder auch zusammendrücken, so dass kleine „Zelte“ entstehen. (siehe Bild)
  5. Einen großen Topf mit Salzwasser aufsetzen und zum Kochen bringen. Manti in das kochende Wasser geben und den Topf vom Herd nehmen. Die Manti müssen ca. 5 bis 10 min gar ziehen. Wenn sie oben schwimmen, sind sie fertig.
  6. Die Manti abgießen, kurz abtropfen lassen und zusammen mit Kräuter Creme fraîche oder Sour Cream servieren. Für die Optik ein paar frische Kräuter und Pinienkerne drüber streuen. Lasst es euch schmecken!


Wisst ihr, was das Geilste daran ist?
Die PINIENKERNE!!! <3

Ich mag Pinienkerne und mein Liebster mag sie sogar noch mehr.
Angeröstete Pinienkerne sind einfach das Beste überhaupt und ein richtiges Highlight in der Füllung.

Da mein Rezept so wunderbar zu dem aktuellen Blogevent "Gefüllte Pasta" von Elena aka Heute gibt es passt, nehme ich mit dieser Manti-Variante daran teil.

Habt ihr auch Lust bekommen? Ihr könnt noch bis zum 15.03. mitmachen.

Blog-Event CXXVIII - Gefuellte Pasta (Einsendeschluss 15. Maerz 2017)

Lasst es euch gut gehen, ihr Lieben!

Eure

10.03.2017

Pfannkuchen oder Eierkuchen mit geriebenen Äpfeln [Kindheitserinnerungen]

Ina von What Ina loves ruft mal wieder zum Let´s cook together auf.
Dieses Mal ist das Thema "Köstliche Kindheitserinnerungen". Da konnte ich nicht widerstehen und musste einfach mitmachen, weil ich das Thema einfach so toll finde.

Früher haben mein Bruder und ich die ganzen Sommerferien bei meinem Opa verbracht. Ich sage mal so; mein Opa war keine Meisterkoch, aber die Sachen, die er konnte, konnte er richtig.

Ich erinnere mich zu gerne an seine selbstgemachten Eierkuchen mit geraspelten Äpfeln und Zimt und Zucker obendrauf. Die Eierkuchen sind so schön saftig durch die Äpfel und schmecken richtig fruchtig.
Mein Bruder und ich haben die Eierkuchen immer mit einer Zucker-Zimt-Mischung bestreut und mein Opa hat sie immer mit Schmand bestrichen.



Zutaten: (für 2 - 3 Portionen)
200 ml Milch
200 gr. Mehl
50 gr. Zucker
2 Eier
1 Prise Salz
1 Prise Backpulver
1 großer Apfel
1 Spritzer Zitronensaft
Öl zum Braten

Zubereitung:
  1. Milch, Zucker, Eier und Salz mit einem Handmixer verrühren.
  2. Den Apfel schälen und mit einer Reibe raspeln (mittlere Größe). Den geriebenen Apfel mit etwas Zitrone beträufeln, verrühren und unter den Pfannkuchenteig heben.
  3. Zum Schluß Mehl in den Teig sieben und ca. einen halben TL Backpulver hinzufügen. Alles zusammen noch einmal auf höchster Stufe mit dem Handmixer verrühren.
  4. Sonnenblumenöl oder Rapsöl in einer Pfanne erhitzen. Pfannkuchenteig portionsweise in die Pfanne geben und ausbacken lassen, umdrehen und von jeder Seite leicht bräunen lassen.



Diese Eierkuchen bzw. Pfannkuchen erinnern mich immer an meinen Opa, an meine Heimat und an den Unsinn, den ich mit meinen Bruder zusammen angestellt habe.

Abgesehen davon sind sie oberlecker und ein tolles Frühstück.

Lasst es euch gutgehen!

Eure